Flora & Fauna
Der Polarfuchs ist das ursprünglich auf Island heimische Tier. Schafe, Kühe und Pferde wurden von den Siedlern mitgebracht. Rentiere wurden im 18. Jh. eingeführt, und man findet noch ansehnliche Herden im Nordosten.
Berüchtigt ist besonders der Mývatn See (wörtlich übersetzt: Mückensee) für seinen Fliegen- und Mückenreichtum im Sommer. Vielleicht ist der Mückenreichtum daran Schuld, dass sich auf Island besonders im Sommer viele verschiedene Vogelarten aufhalten. Die putzigen Papageientaucher ziehen eindeutig die Südküste als Feriendomizil vor.
In den Gewässern in und rund um Island herrscht großer Fischreichtum, darunter Lachs, Kabeljau und Forellen. Über den Sommer tummeln sich hier außerdem 17 verschiedene Walarten, darunter die Giganten wie Blauwal und Finnwal aber auch die verspielten Schönheiten wie Orcas oder die kleineren Verwandten der Wale, die Delfine. Walbeobachtungsfahrten ab Reykjavík, Husavík und Olafsvík können Sie über uns buchen.
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